Dein Wissen an andere weitergeben

Manch einer oder eine praktiziert vielleicht selbst schon eine längere Zeit Yoga und entschließt sich, das Wissen noch mehr zu vertiefen und dann an andere Menschen weiterzugeben, sprich, eine Ausbildung zum/zur Yogalehrer*in zu machen. Yogalehrer*in ist keine geschützte Berufsbezeichnung, was bedeutet, dass Menschen, die auf unterschiedlichste Art und Weise ihr Wissen erlangt haben, als Yogalehrer*in tätig sein können. Es gibt Ausbildungen an einem Wochenende bis zu 800 Stunden über mehrere Jahre. Da du aber keine klassische Lehre machst, erfolgt die Yogalehrer*in-Ausbildung auch auf deine Kosten. Danach hast du die Möglichkeit Yoga zu unterrichten, in entsprechenden Gruppen oder auch zeitbegrenzte Kurse, zum Beispiel an deiner Volkshochschule sein. Weiter gibt es noch Seminare, die an einem Wochenende, aber auch sogar für mehrere Wochen stattfinden können.


Eine solide Ausbildung lohnt sich


Was die Aus- oder Weiterbildung zum/zur Yogalehrer*in betrifft, ist diese entweder durch strickte und meist dogmatische interne Vorschriften von Verbänden oder Lehrgangsträgern geregelt, wie die amerikanische Yoga-Alliance und der deutsche BDY oder erfolgt über private Schulen, wie unser Ausbildungsinstitut, die keinem Verband angehören, wodurch wir schneller auf neue wissenschaftliche oder spirituelle Erkenntnisse reagieren können, um die Qualität hochzuhalten. Dazu gibt es in der Basis Ausbildung keine theoretische oder praktische Abschlussprüfung. Die Energetic Flow Yoga Ausbildung ist von der Zentralen Prüfstelle für Prävention anerkannt, wodurch deine Teilnehmer ihre Kurse unter bestimmten Voraussetzungen von der Krankenkasse bezahlen lassen können.

Die Dauer der Weiter- oder Ausbildung kann unterschiedlich lang sein. Um eine solide Ausbildung zu absolvieren, sollte man natürlich auch die entsprechende Zeit einplanen. Um eine gute Basis zu bekommen und Sicherheit zu erlangen, sollten dies mindestens 200 Stunden sein, mehr geht natürlich auch. Ist die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen gibt es zahlreiche Möglichkeiten als Yogalehrer*in tätig zu werden. Beschäftigung findet man zum Beispiel in Yogaschulen und -studios, bei Sportvereinen, in Fitness-, Wellness- und Ferieneinrichtungen, an Volkshochschulen, in Familienbildungsstätten, in Krankenhäusern und Rehabilitationseinrichtungen oder in Physiotherapie- und Facharztpraxen.

Fragen kostet nichts


Die Kosten für eine Yogalehrer*in-Ausbildung variieren natürlich je nachdem wo man sie macht und wie lange sie dauert. Hinzu kommen eventuell auch noch Kosten für zusätzliche Weiterbildungen, wenn man sich beispielsweise auf ein bestimmtes Thema konzentrieren möchte. Wenn du dich über die Ausbildung und die dazugehörigen Kosten informieren magst, freuen wir uns auf deine Anfrage.





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